Scavenger Hunt

Scavenger Hunt

Landaus erste digitale Schnitzeljagd

Hand auf’s Herz – in digitalen Semestern Kommiliton*innen kennenzulernen ist anspruchsvoller als das Studieren selbst und allein eine neue Stadt zu erkunden eher unspektakulär – besonders wenn man noch gar nicht dort wohnt. Darum haben wir uns etwas einfallen lassen: Gemeinsam mit dem KSB starten wir die erste digitale Schnitzeljagd quer durch und rund um Landau. 

Von der Jagd auf die Elwetritsch, über die besondere Rolle von Wein in der Region (Ideen für Online-Trinkspiele inklusive), bis hin zu Landaus dunkelsten Ecken – bei Landaus erster Scavenger Hunt könnt ihr euch vom 14. – 20.06.2021 ungewöhnlichen Herausforderungen stellen und dabei von überall aus gemeinsam euch und eure (neue) Heimat noch besser kennen lernen. Ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd gilt es Aufgaben unterschiedlichster Art zu lösen: Fotos und Videos machen, Rätsel lösen und gute Taten vollbringen. Es wird definitiv actionreich!

Ihr wollt dabei sein, eine spannende Schnitzeljagd erleben und schnieke Preise gewinnen?

Ladet einfach die App herunter und wählt die Scavenger Hunt Landau aus. Jetzt könnt ihr euch mit eurem Team (2 bis 5 Personen) anmelden. Entweder registriert ihr ein neues Team oder tretet einem bestehenden Team eurer Freund*innen bei.
Wenn ihr eher im Neue-Leute-kennenlernen-Modus seid, wendet euch gern an scavengerhunt@uni-landau.de, dann können wir alle Teilnahmewilligen in Teams unterbringen. Schreibt uns dazu am besten eure Unimail-Kennung oder Handynummer. Zusätzlich bekommt ihr am 12.06. bei unserem Kick-Off-Event die Möglichkeit, euch in Teams zusammenzufinden. 
Die Aufgaben gibt’s sowohl auf Deutsch als auch Englisch und die Teilnahme ist komplett kostenlos.

SH-Kompass

Die harten Fakten im Überblick

Nutzt den Hashtag #SHLandau, wenn ihr eure Aktionen auf Social Media teilt.
Fragen? Wendet euch gern an support@scavengerhunt.de.

Aktuelle Updates und Infos gibt’s hier:

Was euch erwartet

Die Liste mit allen Aufgaben wird am 14.06.2021 veröffentlicht. Nur so viel sei verraten: wir versprechen euch einen bunten Mix und überall eine große Portion Spaß obendrauf. Manche Aufgaben könnt ihr nebenbei erledigen, für andere müsst ihr euch ganz schön ins Zeug legen, was sich natürlich in den Punkten wiederspiegelt. Übrigens: für Kreativität gibt’s Bonuspunkte.
Ob Rätseln, Basteln, Verkleiden, Suchen, Schauspielern, Knobeln, Dichten, Musik, Sport, Spannung, Organisation oder Teamarbeit – da kann sich garantiert jede*r einbringen!

Kleine Anregungen, die jeglichen Mangel an Einfallsreichtum beseitigen:

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Alles rund um die App

So läuft's mit der Anmeldung:

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Preise, Preise, Preise

Neben neuen Bekanntschaften, mehr Plan von Landau und unvergesslichen Aktionen gibt’s für die fleißigsten Punktesammler*innen zusätzliche Gewinne. Die ersten Teams dürfen sich auf tolle Preise freuen.

Lösungen

Gestern Nacht hatte ich einen Albtraum. Ich hatte furchtbare Angst: Ich stand vor einer riesigen Kröte, in der Nase hatte ich den Geruch von frischem Knoblauch. Dann fielen mir erst die grausam gestalteten Wolken auf, die über mir schwebten. Als ich überlegte, wie ich überhaupt dorthin kam, hörte ich das Gackern einiger Hühner, vor denen ich panische Angst habe. Ich schaute auf mein Handy: “Oh Gott, hoffentlich habe ich hier noch Netz!” Gerade als ich Nasenbluten bekam, erwachte ich. Ich war immer noch ängstlich und mitgenommen. Wahrscheinlich habe ich vor dem Schlafengehen etwas Falsches gegessen. Aber was hat diesen Traum ausgelöst?

Lösung: Der Text beschreibt verschiedene Phobien (Kröten (Bufonophobie), Knoblauch (Alliumphobie), Wolken (Nephophobie), Hühner, Angst nicht erreichbar zu sein, Nasenbluten. Die Anfangsbuchstaben der Fachwörter ergeben das Wort BANANE.

Auf einer Wiese stehen 7 Läufer. Alle behaupten von sich die größten zu sein und keiner möchte klein beigeben. In einem Wettrennen soll nun entschieden werden, welcher der Herren an der Spitze steht und wer ganz unten. So sollen ein für alle Mal die Verhältnisse geklärt werden. Das Rennen ist ein riesiges Spektakel, dem Groß und Klein beiwohnen. Die Herren heißen: S. Quecketti, der sich die 11 an sein Shirt gepinnt hat O. Bruniensis (Startnummer 9) S. Bivius, der mit der Nummer 15 startet, P. Microdon, ein schlanker Herr mit der Startnummer 10, S. Fasciatum, ein Herr aus Schweden, mit der Startnummer 12, G. Murinus, eine kleine und unscheinbare Gestalt, die ebenfalls mit der Nummer 10 startet. H. Portusjacksoni, der Hüne mit der Nummer 22. Welche Schlange suchen wir?

Lösung: Wenn man diese Wikipedia Seite findet (https://de.wikipedia.org/wiki/Systematik_der_Haie), ist es gar nicht so schwer zu lösen. Findet man die Seite nicht, muss man etwas mehr googlen und rätseln. 😉 Der erste Schritt ist herauszufinden, dass die Namen der Läufer alle für die lateinischen Namen bestimmter Arten von Haien stehen. Auch wenn die Nachnamen nicht immer eindeutig zuzuordnen sind, findet man mit dem Initial des Vornamens den entsprechenden Hai. Mit S. Fasciatum ist z.B. der Stegostoma fasciatum, bzw. Zebrahai gemeint. Im nächsten Schritt müssen die Teams rausfinden, dass sich hinter den Deutschen Namen der gesuchten Haie jeweils andere Tiere verstecken (Stier, Zebra, Schwein, Hund, Katze, Marder & Maus). Im Rätseltext ist von „groß“, „klein“, „an der Spitze“, „im Verhältnis“ die Rede. Außerdem werden auch die Läufer als „klein“, bzw. „Hüne“ beschrieben. Dies deutet darauf hin, dass die Tiere nach Ihrer Größe Sortiert werden sollen. Gemeinsam mit den Startnummern der Läufer, kann nun der Xte Buchstaben im lateinischen Namen der Haie gesucht werden. Beispiel: H. Portusjacksoni, der Hüne mit der Nummer 22. Gemeint ist Heterodontus portusjacksoni (Port-Jackson-Stierkopfhai). Der gesuchte Buchstabe ist das “K”. Geht man die Haie nun vom Größten zum Kleinsten Tier durch, ergibt sich das Wort „kabeyai“. Ein weiterer Blick in die Liste der Haie verrät, dass damit der Trigonognathus kabeyai (bzw. der Viper-Dornhai) gemeint ist. Die Schlange die wir suchen, ist also eine Viper.

Dank Google Arts and Culture könnt Ihr unter diesem Link: https://artsandculture.google.com/partner/van-gogh-museum?hl=en digital das Van Gogh Museum in Amsterdam besuchen. Wir haben uns dort eingeschlichen und ein Rätsel für Euch hinterlassen. Besucht also das Museum und sucht das Exponat, mit dessen Hilfe Ihr das Rätsel lösen könnt. Tipp 1: Ihr sucht NICHT nach einem der Gemälde, die in dem Museum hängen. Die Hinweise des Rätsels geben einen guten Anhaltspunkt wonach Ihr genau sucht. Tipp 2: Für dieses Rätsel braucht Ihr nicht holländisch sprechen. Alles was Ihr verstehen müsst, verraten Euch die englischen Texte. Bitte ignoriert alle holländischen Texte. Tipp 3: habt Ihr das korrekte Exponat gefunden, könnt Ihr damit das untenstehende Rätsel lösen. Tipp 4: Unsere Rätsel sind teilweise etwas komplizierter. Wenn Ihr weitere Tipps braucht, könnt Ihr diese weiter unten im Tausch gegen ein paar Punkte freischalten.

Eure Aufgabe: Stellt ein berühmtes Gemälde van Goghs nach. Welches? Das verrät Euch das Rätsel: Die Familie von Vincent Willem van Gogh. Neben Anna van Gogh hatte der Maler noch zwei weitere Schwestern. Insgesamt waren es drei Mädels. Elisabeth “Lies” van Gogh schrieb das Buch „Persönliche Erinnerungen an Vincent van Gogh“ über ihren berühmten Bruder. Es erschien im zehnten Jahr des neuen Centenniums. Sie war die mittlere der drei Schwestern. Vincents Mutter Anna Carbentus van Gogh heiratete seinen Vater etwas weniger als vier Monate nachdem ihre kleine Schwester Vincents Onkel (ebenfalls Vincent van Gogh genannt) heiratete. Die Familie war das Erste und wichtigste in ihrem Leben. Bekannt wurde Theo van Gogh jedoch vor allem durch die Beziehung zu seinem vier Jahre älteren Bruder Vincent van Gogh. Eins ist sicher: Der Suizid des Bruders Vincent traf Theo van Gogh schwer. Theodorus van Gogh, der Vater von Vincent, war unter elf Geschwistern das siebte Kind. Er war von Beruf Pfarrer und soll nicht nur gutaussehend, sondern auch sehr gutmütig gewesen sein. Cornelius “Cor“ van Gogh war das jüngste Kind der Familie. Er kämpfte im Burenkrieg und starb Sieben Monate nach dessen Ausbruch. Vier verschiedene Quellen vermuten, dass er – wie sein berühmter Bruder – Selbstmord beging. Willemien “Wil” van Gogh war Vincents jüngste Schwester. Sie war drei Jahre jünger als ihre Schwester Lies. Wil war eine frühe Feministin und ihrem Bruder sehr nah. Die zwei schrieben sich oft und viele Briefe. Johanna Gezina Bonger van Gogh war die Frau von Vincents Bruder Theo van Gogh. Die zwei heirateten nicht in einer Kirche, was den Eltern van Goghs überhaupt nicht gefiel. Anschließend verbrachten sie ihre drei-wöchigen Flitterwochen in Paris.

Lösung: Über Google Arts & Culture musste für diese Aufgabe das Van Gogh Museum in Amsterdam besucht werden. Im zweiten Stock findet sich dieses Schaubild seiner Familienmitglieder an einer Wand. Als nächstes sollte auffallen, dass in den Texten, in denen wir seine Familienmitglieder beschrieben haben, jeweils zwei Zahlen vorkommen. Ein Beispiel: Willemien “Wil” van Gogh war Vincents jüngste Schwester. Sie war drei Jahre jünger als ihre Schwester Lies. Wil war eine frühe Feministin und ihrem Bruder sehr nah. Die zwei schrieben sich oft und viele Briefe.
 Schaut man sich nun die (englischen) Texte an der Wand im Museum an, kann man daraus das Lösungswort ableiten: Die Zahlen geben (in der Reihenfolge in der sie im Text erscheinen) jeweils das Xte Wort und den Xten Buchstaben dieses Wortes an. Im Beispiel von „Wil“ van Gogh ist das dritte Wort „dear“ und der zweite Buchstabe das „e“. Entschlüsselt ergibt sich so das gesuchte Bild „Dr. Gachet“
.

Boah, ich sag‘s Euch! Das Leben als Student macht schon Spaß, aber manchmal bin ich auch echt gestresst. Heute möchte ich von der stressigsten Woche erzählen, die ich je hatte: Am Montag gings schon schlimm los und ich musste kreuz und quer durch die ganze Stadt. Morgens um 8 musste ich im Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter aufschlagen. Von da ging es dann weiter zum Lernen an den Campus. Nachmittags dann kurz zum BAföG-Amt und direkt weiter zum Zentrum für Kultur- und Wissensdialog. Mein letztes Seminar hatte ich dann am Arbeitsbereich Biopsychologie. Am Dienstag war ich zum Glück nur am Campus. Los ging der Tag am Audimax (völlig langweilige Vorlesung. Hätte ich mir sparen können!) Danach musste ich kurz zum Institut für Sportwissenschaften, weil ich eine Frage zum Hochschulsport hatte. Anschließend habe ich mir in der Hausdruckerei einen Reader abgeholt. Am Mittwoch gings dann wieder morgens um 8 im Hörsaal 1 los. Die nächsten beiden Seminare waren dann im Institut für naturwissenschaftliche Bildung und im Institut für Umweltwissenschaften. Nachmittags dann nochmal zwei große Vorlesungen im Audimax und im Hörsaal 1 und ich konnte Bergfest feiern. Der Donnerstag war dann wieder eine Katastrophe. Selten bin ich so viel Rad gefahren. Zuerst musste ich für eine Beratung ins Gründungsbüro. Von da musste ich kurz zum Campus (eine Freundin treffen). Ohne Zeit zu verlieren habe ich mich wieder auf den Weg zum Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter gemacht, weil ich am Montag meine Unterlagen hier vergessen hatte. Danach das volle Programm: Erst bei Versuchskaninchen beim Arbeitsbereich Klinische Psychologie gespielt, danach eine Übung am Institut für Sonderpädagogik und dann kurz vor Feierabend nochmal eine Beratung im Studierendensekretariat. Ich war platt! Am Freitag hatte ich um 11 eine Vorlesung im Hörsaal 1. Danach bin ich in die Bibliothek und habe den restlichen Tag gelernt. Am Samstag musste ich auch ran. Erst bin ich zum International Office gefahren, um mich über ein Auslandssemester zu informieren (wieder nicht mitgedacht. Offensichtlich ist da Samstags keiner). Danach bin ich zum Audimax, um meine Lerngruppe abzuholen. Gemeinsam sind wir dann zur Bibliothek gelaufen, um ein Referat vorzubereiten. Die Ausarbeitung des Referats haben wir dann auch direkt am Institut für Umweltwissenschaften eingeworfen. Zur Stärkung wollte ich mir noch einen Kaffee in der Cafeteria holen, aber ich hatte schon wieder vergessen, dass wir ja Samstag haben. Naja, und Abends war ich dann feiern. Und wenn ich so zurückdenke, dann muss ich sagen: Diese Party war die mega stressige Woche einfach wert! <3 Als aufmerksame Zuhörer:innen wisst Ihr sicherlich schon längst, wo ich abends feiern war, oder? Schießt an diesem Ort ein Gruppenfoto (dafür könnt Ihr selbstverständlich auch Euren Videocall nutzen)!
Tipp
: Ach, Ihr seid noch neu in Landau? Na dann schaut doch mal hier vorbei: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/uni/profil/kontakt-anfahrt/campus-landau. Da könnt Ihr meine Wege nachverfolgen!

Lösung: Verbindet man für jeden Tag die genannten Orte auf der Karte ergeben sich die Buchstaben GLORIA. Gesucht ist also der Gloria Kulturpalast.

F.A.Q.

Wenn ihr die App zum ersten Mal startet, muss zuerst eine Hunt ausgewählt werden. Anschließend bekommt ihr die AGBs und Regeln der Hunt angezeigt. Diese müssen für die Teilnahme akzeptiert werden und können im Anschluss jederzeit wieder aufgerufen werden.
Im nächsten Schritt erstellt ihr einen Benutzer*innen-Account. Dazu reichen Name und E-Mail-Adresse. Vergebt ihr zusätzlich ein Passwort, kann der Account auch für andere Hunts verwendet werden. Ansonsten wird er nach Beendigung der Hunt wieder gelöscht.
Danach habt ihr zwei Optionen: Entweder tretet ihr einem bestehenden Team bei, oder eröffnet ein eigenes. Soll ein neues Team erstellt werden, legt ihr einen Teamnamen und ein Passwort fest. Beides leitet ihr an hinzukommende Teammitglieder weiter.
Um einem Team beizutreten, wählt ihr das entsprechende Team aus und gebt das entsprechende Passwort ein, welches ihr von der Person bekommt, die das Team gestartet hat. Jetzt kann’s losgehen!

Eine noch genauere Anleitung zum Anmeldeprozess findet ihr im Erklärvideo unter Alles rund um die App.

Um die Aufgaben zu lösen, schießen alle Teams Fotos, nehmen Videos auf, schreiben kurze Texte oder lassen sich per GPS orten. Eure Lösungen ladet ihr bei den entsprechenden Aufgaben in der App hoch. Die Abgaben werden dann von den Gamemastern kontrolliert und die Teams bekommen ihre wohlverdienten Punkte gutgeschrieben. Dabei gilt: Je mehr Mühe sich ein Team gibt, je kreativer eine Abgabe ist, desto mehr Bonuspunkte winken.
Bereits erledigte Aufgaben werden gelb, bepunktete Aufgaben grün markiert. So habt ihr jederzeit den vollen Überblick. Natürlich könnt ihr abgeschlossene Aufgaben ausblenden und die Liste somit übersichtlicher machen. Eine Reihe an Filtern erlaubt das bequeme Navigieren der Aufgabenliste. Aber Achtung: wenn eine Aufgabe abgeschickt wurde, ist sie abgeschickt und kann nicht mehr verändert werden.
Im Menü habt ihr jederzeit den vollen Überblick und seht in der Rangliste die Position eures Teams – allerdings ohne die Punktezahl – dort werden nur bewertete Aufgaben gezählt. Da alle Abgaben einzeln und somit „von Hand“ ausgewertet werden, kann dies manchmal etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Nein, es ist keine dauerhafte Internetverbindung nötig. Wenn ihr euch die Fragen und Aufgaben einmal heruntergeladen habt, könnt ihr auch offline spielen. Die Lösungen können jederzeit übertragen werden. Wenn ihr unterwegs Bilder oder Videos mit eurer Handykamera aufnehmt, könnt ihr diese später in Ruhe mit stabiler Internetverbindung abschicken. Dafür gibt es sogar eine spezielle Funktion, die alle gelösten Aufgaben auf einen Schlag hochlädt. So ist sichergestellt, dass die Nutzung mobiler Daten minimiert wird.

Die erreichten Team-Achievements könnt ihr unter Mein Team einsehen. Wie ihr euch diese verdient, wird natürlich nicht verraten, aber die Titel dienen als hilfreiche Hinweise. Wenn ein Achievement erzielt wurde, erscheint automatisch ein Popup-Fenster, das euer Team genauer informiert.

Scavenger Hunt Deutschland agiert nach dem Vorsatz der Datensparsamkeit. Was nicht für die Durchführung des Spiels oder den Betrieb der App benötigt wird, wird auch nicht gespeichert!
Gespeichert werden zum einen die Informationen aus der Anmeldung der Teams – Also die Namen und Kontakt-E-Mail Adressen der Teammitglieder (Bestands- & Kontaktdaten). Zum anderen werden die Bilder, Texte und Videos, die als Lösung der Aufgaben eingereicht werden, gespeichert (Inhaltsdaten). Dabei haben alle Teilnehmenden allerdings die Möglichkeit der dauerhaften Speicherung ihrer Abgaben zu widersprechen. In diesem Fall werden die Daten ausschließlich für die Auswertung genutzt und danach direkt gelöscht. Es werden also keine Fotos oder Videos dauerhaft gespeichert, wenn dies nicht gewünscht ist! Im Zuge der Übermittlung der Daten in der App fallen außerdem Meta-. bzw. Kommunikationsdaten an (Geräte-Informationen, IP-Adressen, etc.). Wenn die Teams sich entscheiden GPS-Aufgaben zu lösen, werden diese Daten selbstverständlich ausschließlich für die Lösung der Aufgaben verwendet! Es werden keine Standortdaten gespeichert und auch keine GPS-Daten an Dritte weitergegeben.
Alle erhobenen oder zu verarbeitende Daten bleiben zu jeder Zeit in Deutschland und werden auf Servern im Rhein-Main-Gebiet gespeichert. Die Server werden darüber hinaus mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben.
Die Namen und E-Mail-Adressen werden selbstverständlich auch nicht weitergegeben oder verkauft. Die einzige Ausnahme sind die Teams, welche Preise gewonnen haben. In diesem Fall werden die Kontaktdaten (wenn nötig) an die Organisator*innen weitergegeben, damit die Teilnehmenden ihren Gewinn auch bekommen.
Die ausführlichen AGBs, sowie die Datenschutzbestimmungen können jederzeit in der App eingesehen werden!

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