Ukraine-Krieg

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Solidarität mit Betroffenen

Der Angriffskrieg auf die Ukraine fordert auf vielerlei Weisen seine Opfer. Wir fordern eine Ende des Krieges und appellieren an die Solidarität, um zu helfen, wo es aktuell möglich ist.

Finanzielle Unterstützung für Studierende

In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar startete der Angriffskrieg des russischen Regimes auf die Ukraine. Diese Zuspitzung des Konflikts verurteilen wir aufs Schärfste, denn eine militärische Eskalation darf niemals die Lösung sein!
Zwar ist die Nachrichtenlage seitdem etwas abgeebbt, dennoch bleibt die Landauer Hochschulpolitik fassungslos, dass es so weit gekommen ist. Wir machen uns keine Illusionen, dass wir als AStA einer rheinland-pfälzischen Kleinstadtuniversität das Ende eines Krieges am anderen Ende des europäischen Kontinents einleiten könnten. Unsere Forderung ist jedoch klar: Schluss mit dem Angriff auf die Ukraine!
 
Davon betroffen sind natürlich in erster Linie die Menschen in der Ukraine, allerdings auch Staatsbürger*innen beider Länder, die sich aktuell nicht dort aufhalten. 
Dazu zählen unter anderem Studierende, die gerade ihr Auslandssemester – beispielsweise in Deutschland – absolvieren. Das nahende Semesterende bedeutet für viele eine ungewollte Rückkehr: für ukrainische Studierende, in deren Heimat ein zerstörerischer Krieg wütet und für russische Studierende, die in ihrem Land für Proteste gegen diesen Krieg wahrscheinlich im Gefängnis landen würden. Zusätzlich macht der eingeschränkte Flugverkehr eine Rückreise beinahe unmöglich und insbesondere junge Männer beider Staaten müssen damit rechnen, vorort eingezogen zu werden. 
 
Für solche Fälle hat das Auswärtige Amt bislang (Stand 14.03.2022) keine Anpassung der Aufenthaltsregelungen vorgenommen. Die Landauer Universitätsleitung weiß um diese Situationen und bemüht sich im Austausch mit den Studierenden um eine Übergangslösung.

Sowohl die dramatische Situation in der Ukraine als auch die EU-Sanktionen gegen das russische Finanzsystem verhindern, dass die Studierenden finanzielle Mittel von ihren Familien erhalten, sodass sie zwar möglicherweise ihr Studium in Deutschland fortsetzen, sich dieses allerdings de facto nicht leisten können. Studierendenwerk, StuPa und AStA bieten den Betroffenen deshalb eine bedarfsorientierte finanzielle Unterstützung an, die sich zum Teil aus dem Solidaritätsfonds des StuPa speist.

Wir helfen euch!

Wenn ihr betroffen sein, meldet euch beim AStA-Sozialreferat (soziales.support@asta-landau.de) oder bei der Beratungsstelle des Studierendenwerks (beratung@stw-vp.de).

Weitere Infos zu Hilfsaktionen usw. folgen hier in Kürze. Bis dahin: behaltet die Augen offen und bleibt solidarisch!
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